Breitachklamm & Oberstdorf – ein entspanntes Team-Event

Teamevent – mit den richtigen Leuten wird das überall richtig gut. Mit den falschen wird es einfach nur schwierig…

Und ich muss sagen: ich habe echt Glück gehabt, da dieses Jahr Leute, Ort, Programm und Wetter super zusammen gepasst haben!

Schnitzeljagd in Oberstdorf

Angefangen hat alles am 24.06.2016 mit einer für mich recht entspannten Anreise nach Oberstdorf. Nach einer gefühlten Schnitzeljagd durch die Stadt (was? Wo geht der Weg hin? Ah, jetzt sind wir da. Aber da ist kein Haus. Wo soll das jetzt sein? Ahhh, da geht ein Kiesweg runter. Das ist die Einfahrt zum Haus!) sind wir bei Sonnenschein und etwa 30 Grad angekommen: unser Domizil, das Haus Geibel, ist ein schönes Ferienhaus am Rande von Oberstdorf mit einem grandiosen Ausblick:

Oberstdorf_Blick

Nach und nach trudeln alle aus unserem Team ein, bevor es erstmal eine kulinarische Stärkung flüssiger Natur gibt. Und dann heißt es: die erste Entscheidung des Tages steht an – Moorschwimmbad oder am Haus relaxen? Da sich mittlerweile ein paar dunkle Wolken zwischen die Berge geschoben haben, bleibe ich mit der einen Hälfte des Teams beim Haus und wir genießen die Umgebung. Und als die ersten Tropfen vom Himmel kommen, bekommen wir von der anderen Hälfte des Teams Verstärkung! Denn nun sind wir alle ausreichend hungrig, um von flüssiger Nahrung auf feste umzuschwenken. Doch gerade beim Grill-Anheizen tun sich die ersten Herausforderungen auf, so dass wir etwa 2 Stunden warten, bis die ersten Mäuler gestopft werden können. Gut, dass für mich Grillen Männersache ist und ich mich königlich amüsieren kann 🙂

Wir lassen den Abend bei leckerem Essen, gutem Bier und einer Weinprobe ausklingen, bevor wir alle nach und nach unsere Betten aufsuchen.

Breitachklamm

Denn am nächsten Morgen stehen die ersten schon um 7 Uhr in der Küche und übernehmen den Abwasch. Nach dem Frühstück steht für uns die Breitachklamm auf dem Programm, die nach den Regenfällen der letzten Wochen ziemlich viel Wasser mit sich führt.

Und die Breitachklamm ist wieder mal ein Erlebnis – dass ich erst vor einem Jahr hier war, bemerke ich erst, als wir beim Ticketschalter stehen. Ja, Namen sind doch irgendwo Schall und Rauch 😉 Bei der Durchquerung der Klamm verlieren sich einige in ihrer Fotografierkunst, die hier jeden in den Fingern juckt. Zum Glück gibt es nur einen Ein- und Ausgang, so dass wenigstens keiner verloren geht, so lange man nicht von Fotografieren auf Canyoning umsteigt.

Und da wir natürlich durch diese Anstrengung wieder absolut ausgehungert sind, geht es nochmal auf eine Alpe. Zum Glück gehen wir nicht der Masse nach, die die Dornach-Alpe anvisiert, sondern wenden uns nach links. Dort soll nach 18 Minuten die „Alpe hinter der Enge 1“ kommen. Auf einem geteerten Weg geht es gemütlich nach oben und irgendwann (wir haben keine Stoppuhr gestellt…) sind wir da und werden mit einem tollen Blick ins Kleinwalsertal belohnt.

Beim Rückweg verzichten wir auf kräftezehrende Aktivitäten und folgen dem teilweise recht steilen Weg zurück zum Parkplatz an der Breitachklamm. Nun heißt es, Abschied nehmen von der schönen Bergwelt und wieder gemeinsam in den Münchner Raum zurückfahren.

Fazit

  1. Grillen will gelernt sein
  2. Fleisch vom Metzger ist das Beste
  3. Bier von Giesinger und Tilmans sind fachmännisch gekühlt einfach ein Genuß
  4. Wandern ist für alle was
Werbeanzeigen

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s