Luang Prabang – die Stadt der Tempel

Sicherheitshalber verschiebe ich den Almosengang der Mönche um einen Tag, wenn die Woche vom Chinesischen Neujahr vorbei ist. Deshalb stehen heute die Vats von Luang Prabang auf dem Programm. Natürlich mit passender Kleidung! Einer schöner und beeindruckender als der andere!

Bei einem treffe ich sogar die Belgierin wieder, die ich in Vang Vieng im Earth kennen gelernt habe. Wir verabreden uns für 16:30 im Utopia für eine Yoga-Stunde.

Doch bis dahin lasse ich mich von den unterschiedlichen und prunkvollen  Gebäuden in den Bann ziehen. Und da geht es nicht nur mir so: am Vat Xieng Thong sind vier Mönche unterwegs, die wohl auch auf Urlaub sind. Zumindest posieren sie gegenseitig vor der Kamera und genießen den Moment.

In vielen Vat stehen schlanke Boote, die bei den alljährlichen Bootsrennen zwischen den Klöstern zum Einsatz kommen.

Nach meiner Vat-Tour esse ich noch eine Hühnchensuppe mit Kokosmilch, die mir leider nicht so gut bekommt, so dass ich erst um 16:45 im Utopia bin. Die Belgierin ist noch da und startet schon mit den Yoga-Vorbereitungen. Also nichts wie hin! Uns erwarten 1 1/2 Stunden schweißtreibende und anstrengende Yoga-Übungen bei Sonnenuntergang am Nam Khan River.

Danach trinken wir noch etwas im Utopia, bevor wir zum Streetfood Market zum Abendessen starten. Und auch gleich die Planung für den nächsten Tag machen: morgens mit dem Slowboat den Mekong hinauf zu den Pak Ou Caves, die hunderte Buddhafiguren enthalten und nachmittags mit dem Minivan zum Kuang Si Waterfall.

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